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Wirtschaft
Oliver Binsner: Unternehmensberater als Wegweiser im Förderdschungel
19. Mai
Wer sich mit dem Gedanken an eine Unternehmensgründung trägt, der steht vor einer Vielzahl von Aufgaben, die es zu lösen gilt. Eines der wesentlichsten Tätigkeitsfelder ist dabei die Unternehmensfinanzierung. Die vielen Existenzgründer, die in den ersten drei Jahren ihrer selbständigen Tätigkeit scheitern, zeigen leider, dass einer soliden Unternehmensfinanzierung oftmals nicht genügend Bedeutung beigemessen wird. Eine langfristige Planung der Finanzen, der Liquidität und der Investitionen ist jedoch unbedingt erforderlich, um langfristig ein gesundes Unternehmen aufbauen zu können. Viele Gründer haben in diesem Zusammenhang bereits von den Möglichkeiten einer finanziellen Förderung gehört. Dabei handelt es sich beispielsweise um zinsgünstige Kredite mit langer Laufzeit oder sogar Zuschüsse, welche nicht zurückgezahlt werden müssen.
Doch welche Förderprodukte für das eigene Unternehmen in Frage kommen, lässt sich oftmals nicht allein recherchieren. Zu unterschiedlich sind die Anbieter, zu denen beispielsweise Bund und Länder, Kommunen, private Geldgeber oder Banken und Kreditinstitute gehören. Hinzu kommt, dass Fördermittel oftmals nicht allgemein verfügbar sind, sondern dass die Unternehmensgründung je nach Fördermittel und Anbieter ganz bestimmten Kriterien genügen muss. Wer hier allein nicht weiterkommt, der erhält oftmals die geeignete Hilfe bei einer Unternehmensberatung. Diese hat zudem oftmals einen viel umfassenderen Überblick über sämtliche Förderungsmöglichkeiten. Und für manche Unternehmensgründung besteht sogar die Möglichkeit, einen Zuschuss zu dieser Beratung zu erhalten, so dass sich die Beauftragung einer Unternehmensberatung oftmals doppelt lohnt.
Unternehmensberatungen sind durch ihr tägliches Geschäft damit vertraut, Förderprojekte an Hand der Kriterien gezielt auf ihre Eignung für ein Gründungsvorhaben abzuprüfen. Darüber hinaus kennen sie oftmals weit mehr Programme und Fördermöglichkeiten als der Existenzgründer selbst, denn oftmals wissen Unternehmensberatungen von kleinen, regionalen oder beispielsweise branchenspezifischen Programmen, die sich für einen angehenden Selbständigen gar nicht erschließen würden. Zusätzlich gelingt es einer Unternehmensberatung häufig, ein Gründungsvorhaben so zu konzipieren, dass es den Regeln bestimmter Förderungsprogramme entspricht. Aus diesen Gründen ist es unbedingt jedem angehenden Unternehmer zu empfehlen, eine Unternehmensberatung in Anspruch zu nehmen.
Durch eigene Unwissenheit werden leider oftmals zahlreiche Förderungsmöglichkeiten verschenkt. Dies lässt sich dann im Nachhinein nicht mehr korrigieren, denn fast alle Fördermittel müssen vor der Unternehmensgründung beziehungsweise vor den jeweiligen Investitionen beantragt und genehmigt worden sein. Durch eine gute Beratung hat jedoch jeder Existenzgründer und Unternehmer die Möglichkeit, seine Gründungsfinanzierung mit Hilfe von Fördermitteln auf eine solide Basis zu stellen.
Autor: Oliver Binsner – Unternehmensberater und Interim Manager
Kontakt über die Homepage www.oliver-binsner.de oder über Xing unter “Oliver Binsner“
Wirtschaftsforscher fordern Vermögenssteuer
20. Dez
Deutschland hat zahlreiche Schulden. Im Moment könnte man meinen, dass Deutschland seine Schulden nie wieder abbauen wird. Ungeachtet dieser Vermutung muss deshalb regelmäßig von der Regierung gespart werden um die Schulden abzubauen. Aus diesem Grund entstehen regelmäßig neue Ideen um mehr Steuern einzutreiben, manche davon sind besser als andere. Die aktuelle Idee von diversen Experten: Eine Vermögenssteuer.
Das hört sich im ersten Moment so an, also würden die Kleinen, die ja bereits die Abgeltungssteuer zahlen müssen, nun noch mehr abbekommen. Denn die DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) fordert eine Vermögenssteuer um dem Haushaltsdefizit Einhalt zu gewähren und die Wirtschaft nicht noch mehr zu belasten. Sehr interessant an diesem Ansatz ist, dass eine einmalige Steuererhebung gefordert wurde, also nicht jedes Jahr.
Die DIW-Experten führen weiter an, dass extrem viel Kapital bei den privaten Haushalten liegt. Im Jahr 2009 waren es angeblich 7379 Milliarden Euro. Aus diesem Grund solle man einen sehr niedrigen Steuersatz ansetzen und man würde dadurch enorme Gewinne einfahren. Die Privathaushalte würde es dabei kaum Treffen, denn die reichsten 30% besitzen wohl 90% dieses Kapitals. Somit würde die Hauptlast wohl von denen getragen werden, die das meiste Geld haben und es verkraften müssten. Diese Schicht verdient alleine mit der Vermögensverwaltung oftmals so viel Geld wie andere Bürger mit ihrem Job.
Abgelehnt wird dieser Vorschlag jedoch nicht nur von Bürgern, sondern auch von der Politik. Denn die Vermögenssteuer würde einer Doppelbesteuerung, durch die Abgeltungssteuer, gleich kommen. Zudem hätte es Deutschland laut Politik nicht nötig neue Steuern einzuführen um das Staatsdefizit abzubauen, ob das wahr ist weiß wohl niemand. Glauben kann man zumindest kaum daran.
Messestand mieten und online planen
14. Sep
Auf einer Messe hat das Unternehmen die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und neue Kunden zu gewinnen. Dies gelingt natürlich durch die Produkte, die das Unternehmen anbietet, aber der Messestand ist auf einer Messe sehr entscheidend. Er muss ansprechend aussehen und einladend wirken. Jedoch ist es auch sehr teuer einen Messestand zu kaufen. Deshalb können Firmen und Unternehmen auch Messenstände mieten.
Im Internet gibt es einige Anbieter, bei denen man einen Messestand mieten kann. Der Vorteil hier ist dieser, dass der gesamte Stand online geplant werden kann. So kann das Unternehmen unterschiedliche Variationen im Internet aus probieren und sich dann für den passenden Messestand entscheiden.
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Stand von der ausgesuchten Messebau Firma gleich aufgebaut wird. So hat das Unternehmen die Zeit für den Messebau gespart und kann sich weiter mit anderen Vorbereitungen für die Messe beschäftigen. Ist die Messe nun vorbei, muss das Unternehmen einfach seine Waren einpacken und die Dekoration vom Messestand wieder abnehmen. Der Messestand einfach wieder von der Firma für Messebau abgebaut und das Unternehmen braucht sich um nichts weiter mehr zu kümmern. Eine Messe bedeutet immer viel Stress und zumindest den Teil des Messestandes mit Auf- und Abbau kann man so gering halten.
Allerdings sollte man auch wissen, dass das Mieten von Messesystemen bzw. Messeständen auch immer sehr stressig ist. Angenehmer ist es auf jeden Fall, wenn man sich Messesysteme z.B. bei www.speeddimension.com einfach einmalig kauft und dann alles selbst in die Hand nimmt. So erspart man sich oft viel Stress bei der Rückgabe der gemieten Ware und muss sich nicht bei jeder Messe aufs Neue einen passenden Messestand mit den dazugehörigen Messesystemen zusammenstellen.